Schützen Sie Ihre Online-Privatsphäre mit einem VPN

VPN

Ein VPN stellt sichere Verbindungen vom Gerät des Nutzers zum Internet her. Es verschlüsselt den Datenverkehr, wobei es gleichzeitig die IP des Nutzers ändert. Damit schützt es die digitale Privatsphäre, schafft mehr Onlinesicherheit und erhöht zudem die Zugriffsmöglichkeiten von verschiedenen (auch ausländischen) Standorten aus. Ein Anbieter solcher Verbindungen ist NordVPN.

Für wen ist ein VPN wertvoll?

Firmen verschlüsseln standardmäßig ihre Daten über VPNs, um sich vor Hackern und Abhörversuchen zu schützen. Auch für Privatleute ist ein VPN sehr nützlich, denn es bewahrt sie unter anderem vor Spammern. Das VPN schützt aber auch in öffentlichen WLANs oder in Fällen, in denen eine besuchte Webseite oder eine kontaktierte Person bzw. Behörde nicht unbedingt den eigenen Standort herausfinden soll. Daher ist für Menschen, die aus Ländern mit eingeschränkter Meinungsfreiheit online operieren, das VPN sozusagen die Grundlage ihres Internetverkehrs. In demokratischen Staaten schützen wir uns damit vor dem permanenten Zugriff von Werbetreibenden auf unsere Daten.

Ein weiterer wichtiger Grund für das VPN ist der Zugriff auf im Ausland geblockte Inhalte. So lassen sich in Deutschland verfügbare kostenlose Streamingdienste etwa von Fernsehsendern, aber auch von bestimmten Clouds aus anderen Ländern oft nicht abrufen (nicht einmal in der EU). Da ein VPN die IP-Adresse ändert und die Verbindung via Remoteserver aufbaut, wird der Zugriff auf in Deutschland verfügbare Inhalte wieder möglich.

VPN gegen Überwachung

Behörden und private Organisationen wie die SCHUFA verfolgen Daten über das Surfverhalten, die Nachrichten und die Beiträge von Personen in sozialen Netzwerken. Das VPN schützt Ihre Daten vor dieser Kontrolle durch die Verschlüsselung des Datenverkehrs und das Verbergen der IP-Adresse. Das VPN lässt sich im Büro, daheim und mobil nutzen.

Schutz für Gamer durch das VPN

Gamer kämpfen mit DDoS-Angriffen, Inhaltsbeschränkungen und Bandbreitendrosselung. Auch dagegen hilft die Verschlüsselung über ein VPN. Es sorgt nicht nur für die sichere, sondern auch für die stabile Internetverbindung.

Wie funktioniert die VPN-Verschlüsselung?

Beim Aufbau der Verbindung mit dem VPN-Dienst wie NordVPN baut der Dienst einen verschlüsselte „Tunnel“ auf, der die Daten sichert. Das geschieht durch die Authentifizierung des Clients mit dem VPN-Server. Dieser Server wendet anschließend ein Verschlüsselungsprotokoll auf sämtliche gesendeten und empfangenen Daten an.

Die Datenpakete wickelt das VPN sozusagen in ein darüber geschichtetes Paket ein, das seinerseits mithilfe einer Datenkapselung verschlüsselt wird. Dies ist das Kernelement eines VPN-Tunnels. Bei der Ankunft der Datenpakete auf dem Server entschlüsselt dieser das äußere Paket. Die Einrichtung eines VPN ist nicht schwer, bei NordVPN genügt ein einziger Klick.

Über NordVPN

Das Unternehmen NordVPN bietet Anwendungen für Windows, Google Chrome, Mozilla Firefox, Linux, macOS, iOS, Android und AndroidTV an. Das hauseigene VPN kann nicht nur auf Endgeräten, sondern auch auf NAS-Geräten und WLAN-Routern eingerichtet werden. Durch den Firmensitz des Unternehmens in Panama ist dieses nicht gesetzlich verpflichtet, seine Kundendaten an Behörden auszuliefern. Den Internetverkehr seiner Nutzer leitet NordPVN über einen Remoteserver, der die ursprüngliche IP-Adresse durch seine eigene ersetzt. Hinzu kommt eine Verschlüsselung der Datenpakete.

Dafür verwendet NordVPN Standardanwendungen wie Internet-Key-Exchange v2/IPsec und OpenVPN. Auch unverschlüsselte Proxy-Dienste bietet das Unternehmen an. Nutzer können sich auch für eine doppelte Verschlüsselung via VPN, P2P-Filesharing oder Verbindungen zum Tor-Netzwerk entscheiden. Seit 2019 bietet NordVPN ein neues, auf WireGuard basierendes Protokoll für VPN unter dem Namen NordLynx an. Dessen Leistung übersteigt die der bisherigen OpenVPN- und IPsec-Netzwerkprotokolle. Der Geschwindigkeitsschub kann nach Tests von unabhängigen Experten mehrere Hundert MB/s betragen.