Die besten Open Source PDF Editors

PDF Software

Wer kennt es nicht. Man will eine PDF-Datei umwandeln um sie zu verschicken aber es geht nur sehr kompliziert. Da bieten sich die so genannten Open – Source – PDF – Editor an. Aber was sind diese Editoren und was sind die besten PDF – Editoren?

Was ist ein Open-Source-PDF- Editor?

Ein PDF-Editor ist ein Programm, womit man sich erhebliche Zeit spart um ein Dokument zu konvertieren. Dabei wird der Quellcode sehr leicht gefunden, so dass dieser auch einfach zu ändern ist. Aus diesem Grund ist der PDF-Editor ein geschätztes Programm bei Entwicklern und Programmierern.

Welche PDF-Editor sind die Besten?

Der beste Editor für Windows Anwender ist zweifelsfrei der EaseUS PDF Editor für Windows. Diese Software ist absolut einfach zu bedienen und sowohl für Anfänger als auch für Profis empfohlen. Sie ist dabei so umfassend, dass man die PDF nach seinen Wünschen bearbeiten und Konvertieren kann. Unter dem Hauptmenu kann dies alles aufgerufen werden.

Ein weiterer und einer der leistungsfähigsten PDF-Editoren ist der LibreOffice Draw für Mac und Windows. Er ist so konzipiert worden, dass er stark an Microsoft Word angepasst ist und auch so funktioniert. Durch die Draw Funktion ist das Bearbeiten von PDF-Dateien super einfach und strukturiert. Dabei kommt die Benutzeroberfläche zwar veraltet dargestellt an, aber der Editor hat alle grundlegenden Funktionen wie die anderen Editoren.

Inkscape für Windows, Mac und Linux ist hier auch zu nennen. Inkscape kann ebenfalls Open Sour ce, obwohl er wie andere der Klasse Vektorgrafik-Editoren angehört. Designer oder Illustratoren benutzen diesen ebenso, wie jeder andere der gerne die Vektorgrafiken bearbeitet und erstellt. Daten lesen, bearbeiten und ausschneiden aus jeder PDF-Datei kann er aber besonders dann, wenn man bereits über Erfahrungen im Bearbeiten von Dateien verfügt.

Eine weitere sehr gute und kostenfreie PDF-Bearbeitungssoftware ist PDFSam Basic. Seit 2006 steht sie für Windows, Mac und auch Linux zur Verfügung und kann neben Dateien Zusammenführen, diese auch signieren, bearbeiten und konvertieren. Dazu kommt, dass man Dateien mischen kann, drehen kann und auch teilen kann.

Auch der PDF Architect kostenlos ist ein PDF-Editor, welcher für Windows entwickelt wurde. Dateien aus über dreihundert Dateiformaten wie Excel, Word oder auch Power Point können durch dieses Tool erstellt und bearbeitet werden. Durch die vollständige Funktion als Editor, hat man die volle Kontrolle über seine Dateien und man kann diese bearbeiten und ändern. Auch ist keine Konvertierung nötig und auch kein Export, um diese Änderungen zu bewerkstelligen.

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Der Apache OpenOffice Draw darf natürlich auch nicht fehlen. Diese großartige Software lässt es einfach werden, PDFs zu erstellen und sie zu exportieren. Die angebotenen Werkzeuge und die vollständige Kontrolle über die Dateien, zeigt die Vielzahl der Möglichkeiten auf, die mit dieser PDF-Software möglich sind. Besonders bei komplexen Aufgaben, oder auch bei Tortendiagrammen, bietet sich diese Software geradezu an mit ihr zu arbeiten.
Eine Menge moderner Funktionen wie man sie nur aus kostenpflichtigen Editoren kennt, gepaart mit einer sehr einfachen Handhabung, ist der Okular Editor für Windows, Mac und Linux. Benutzerdefinierte Markierungen erstellt er sehr einfach, welche helfen, in großen PDF-Dateien zu navigieren. Meist wird diese benötigt, wenn man an eBooks arbeitet, die auf PDF basieren.

Ein PDF-Editor rein für Mac ist Skim. Durch die Möglichkeit schnell Kommentare zu hinterlassen oder Schnappschüsse zu erstellen, macht er sich für Mac-User unbezahlbar.

Einer der einfachsten PDF-Editor ist PDFedit. Mit Einfach ist nichts anderes gemeint, als das man mit diesem Editor Änderungen an den PDF vornehmen kann. Neue Elemente müssen über die vorhandene Vorlage gezogen werden, damit man Dateien bearbeiten kann. Ohne großen Aufwand hingegen, lassen sich Bilder und Texte aus den Dateien löschen.

Das Fazit

Es gibt sie. Die Open-Source-PDF- Editoren, die wirklich halten was sie versprechen. Die meisten dieser Tools können viel mehr als man glaubt und haben einen entscheidenden Vorteil. Sie sind kostenfrei, können aber zum Teil genau so viel wie kostenpflichtige Editoren oder sogar noch mehr. Wer sich nun einen solchen zulegen möchte, sollte schon schauen, wofür er diesen braucht. Denn jeder Editor hat seine Stärken in unterschiedlichen Bereichen.