Sommerzeit = Reisezeit. Aber wohin soll es gehen?

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Wenn die Tage wärmer und die Nächte kürzer sind, packt uns das Reisefieber! Doch wohin sollen einen die Füße, bzw die bunten Socken denn überhaupt tragen? In diesen unsicheren Zeiten ist das Angebot natürlich etwas eingeschränkt, aber nichts desto trotz gibt es tolle Orte und Regionen, die man kennen oder kennen lernen sollte.

Wie findet man das richtige Urlaubsziel?

Es gibt verschiedene Ansätze, um ans richtige Urlaubsziel zu kommen. Erst einmal sollte man eine grobe Vorstellung über die Art der Urlaubsreise, die Entfernung, die Länge des Aufenthalts und das eigene Budget haben. Es ist häufig gar nicht so wichtig, ob alle Faktoren zum Planungsbeginn ganz klar sind. Denn wir kennen einige kostenfreie Tools, die ganz sicher Nerven und Geld sparen. Wenn es um das Transportmittel geht, sind die Websites “rome2rio” und “Google Flights” unabdingbar. So kommt man wirklich an die Flüge, die am besten zum Zeitplan und zum Kontostand passen!

Welcher Reisetyp bin ich?

Zuerst einmal sollte man wissen, welche verschiedenen Reisetypen es überhaupt gibt. Die bekanntesten sind diese: Rucksacktourist:in, Standard-Reisende:r und Luxusfanatiker:in. Da sich die meisten mit den ersten beiden Typen identifizieren können, schauen wir uns diese mal genauer an. 

Rucksacktouristen, auch Backpacker (aus dem Englischen) genannt, reisen wie es der Name verrät nur mit leichten Gepäck. Dies liegt daran, dass sie das einfache Leben mit minimalistischem Luxus für die Reisezeit bevorzugen. Auf teure Ferienwohnungen, Attraktionen oder Restaurants wird weniger wert gelegt. Dafür aber auf das Kennenlernen neuer Menschen und Kulturen, wozu sich Hotels und Mehrbettzimmer bestens eignen. Aber aufgepasst: Bitte Ohrstöpsel einpacken!

Als Standard-Reisender möchte man auf nicht viel verzichten, was man daheim hat. Dazu wird ein großer Koffer und allerlei Mitbringsel eingepackt. Die Reise legt man gerne mit dem Flugzeug oder dem eigenen PKW (den man schön voll packen kann) zurück. Am Urlaubsziel angekommen, bleibt man meist an einem Ort und fühlt sich dort wohl. Die Umgebung und Restaurants werden Stück für Stück ausgekundschaftet. Man gönnt sich gern mal was, aber auch nicht zu viel. Das Budget sollte nicht überstrapaziert werden.

Was nimmt man mit auf eine Reise?

Neben Kleidung für alle Fälle, dem Kulturbeutel und einem kleinen Erste-Hilfe-Set dürfen natürlich auch gewisse Extras nicht fehlen. Denn die Kamera sorgt neben dem Smartphone für langanhaltende Erinnerungen. Aber auch die Füße, die uns durch jeden Urlaubstag tragen, sollte man nicht vergessen. Wer in bunte Socken schlüpft, kann sich sicher sein, dass man sich noch lange an tolle Reisemomente erinnert. Selbst wenn die Erinnerungen ein wenig verblassen, bringt die Farbe der Socken, die man an einem wundervollen Urlaubsort getragen hat, das rostige Gedächtnis wieder auf Hochtouren.

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